Skitouren
schwer

Tourdaten


5 h
1.200 m
S, W

Ausgangspunkt:
Parkplatz Glocknerwinkel/Lucknerhaus (1.920m)

Eigenschaften


Einkehrmöglichkeit, Gipfel-Tour, Aussichtsreich

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Skitour Böses Weibl (3.121m)

Skitouren
schwer

Tourdaten


5 h
1.200 m
S, W

Ausgangspunkt Parkplatz Glocknerwinkel/Lucknerhaus (1.920m)
Eigenschaften Einkehrmöglichkeit, Gipfel-Tour, Aussichtsreich

Skitour Böses Weibl (3.121m)


Etwa 200 m vor dem Lucknerhaus zweigt von der Kalser Glocknerstraße ein Weg rechts ab in Richtung Peischlachtörl. Diesem Weg folgend, an der Niggl Alm vorbei, bis zu einem kurzen steilen Aufschwung. Nach dieser etwas unangenehmen Passage (Sträucher) quert man entlang des Sommerweges die steilen Hänge in den Talboden des kleinen Peischlachtales. Kurz vor Erreichen des Peischlachtörls rechts des Felsaufschwunges in dem schmalen Graben aufwärts. Der Graben biegt hier genau nach Süden um und man steigt über dieses zwischen den Felsen weiter auf, bis der Gipfelaufbau des Bösen Weibeles gut sichtbar wird. Nun entweder in einem Bogen nach rechts zum Nordkamm des Sommerwegs aufsteigen und entlang von diesem weiter, oder noch ein Stück Richtung Peischlachkesselkees weiter und unter der Nordflanke des Gipfelaufbaues rechtshaltend aufsteigen. Über zwei Steilstufen zum Schluß an der Westseite gelangt man in eine kleine Einsattelung und nördlich über den ausgesetzten Gipfelgrat (Trittsicherheit, ev. Steigeisen) in Kürze zum Gipfelkreuz. Man kann auch über das schöne Peischlachkesselkees aufsteigen, wobei man von Osten her zum Gipfel gelangt.

Abfahrtsvarianten:

  1. Abfahrt wie Aufstieg zurück bis Lucknerhaus über das herrliche Peischlachertörl.
  2. Abfahrt über Lesachtal
    Die Abfahrt erfolgt zuerst über den letzten Steilhang, dann linkshaltend entlang des Kammes zum Tschadinsattel. Von hier steile Einfahrt links (südlich) in das schöne und weite Tal. Man fährt dann immer linkshaltend über Mulden ab bis zum P. 2534 der ÖK (kleine Steinpyramide). Die folgende Steilstufe linkshaltend abfahren und über einen Graben wieder nach rechts in den Talboden zurück. Von nun an immer im schönen Talboden weiter und nach der Westbiegung rechts des Grabens bis zu den Hütten der Lesachalm. Die weitere Abfahrt über den schmalen Sommersteig entlang des Baches im Talgrund ist nur für gute Skifahrer bei genügend hoher und sicherer Frühjahrsschneelage empfehlenswert (nachmittags Lawinengefahr!). Besser ist es, den relativ kurzen Gegenanstieg entlang der Zufahrtsstraße bis zur Tschamperalm in Kauf zu nehmen (ca. 100 hm/25-30 min) und über die von da an bergab führende Straße bis nach Lesach abzufahren.

Ausgangsort, Parkmöglichkeit:

über die Mautstraße zum Parkplatz Glocknerwinkel/Lucknerhaus (1.920m)

Charakter/Tipp:

Insgesamt eine der schönsten Skitouren der Schobergruppe. Man bewegt sich immer in einem wunderschönen und sehr abwechslungsreichen Gelände. Der Ausblick vom Gipfel ist traumhaft! Die hier beschriebene Abfahrtsvariante b) ist zwar recht fordernd, doch wenn man die konditionellen und fachlichen Voraussetzungen mitbringt ein absolutes Muss. So eine lange Abfahrt findet man selten! Zu beachten ist, dass man bei ener Abfahrt ins Lesachtal nicht wieder an den Ausgangspunkt zurückkehrt.

Für konditionsstarke Skitourengeher ist diese Tour allemal ein Geheimtipp! 

Hütten / Einkehrmöglichkeit:

Mit der Erfahrung heimischer Bergführer:
Die Kalser Berg‐ und Skiführer machen die großartige Bergwelt rund um Kals auch im Winter zugänglich. Der Aufstieg mit Tourenski und Fellen, die Abfahrt durch freies Alpingelände begeistert und eine neue Dimension der Natur eröffnet sich. Zur Website Kalser Berg‐ und Skiführer

 



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